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Die Baupläne

Ansichten der Scheune

NW-Ansicht Kellergeschoss und Wohnhaus

Erdgeschoss

Obergeschoss

Süd- und Südostansicht Scheune

Weitere Informationen

Der Baufortschritt

Der Hof bei der Übernahme

Bilder vom jetzigen Zustand

Anfahrt zum Objekt

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Der Urkundentext zur Grundsteinlegung

Beteiligt sind folgende Dienststellen und Büros:

  • Architekturbüro Düringer und Partner, Dillenburg, Herr Düringer
  • Denkmalschutz 
  • Bauamt
  • Reginalverband Lahn-Dill-Bergland 
  • Stabstelle Wirtschaftsförderung
  • Stadt Gladenbach 
  • Hessischer Museumsverband
  •  

In Übereinstimmung mit allen Beteiligten sind folgende Pläne entstanden und ausgeführt worden

  1. Das ehemalige Wohnhaus soll außen in den Originalzustand zurückgebaut und innen zusätzliche Durchbrüche für einen Rundgang erhalten. Der jetzige Haupteingang wird  in den Originalzustand zurückgebaut, erhält aber nur die Funktion eines Nebeneingangs.        
  2. Der Verbindungsbau zwischen Wohnhaus und Scheune war von der Bausubstanz minderwertig und auch nicht erhaltungswürdig. Er wurde komplett abgerissen. Nur die Stützmauer zum Strohberg bleibt bestehen. Hier ist im neuen Baustil die Empfangshalle mit Haupteingang, zur Begegnungs– und Kommunikationsstätte für ca. 30-40 Personen erstellt.Die 2. Etage ist eine Galerie als Verbindung zu den anliegenden Ausstellungsbereichen.

  3. Der alte Bauabschnitt der Scheune ist weitgehend erhalten geblieben. Im Erdgeschoss gibt es Durchbrüche in den Trennwänden . Die erste Etage ist als komplett freistehender Baukörper in Holzbauweise  eingezogen worden. Im Erdgeschoss zum Strohberg hin ist die Küche . Die Wand zum Empfang ist offen. Für den Transport von Großgeräten ist der Luftraum hinter dem Scheunentor über alle Ebenen geöffnet. 

  4. Der neuere Anbau (1952) an die Scheune ist in die Ebenen der alten Scheune einbezogen worden. Hier ist das zentrale, feuergeschützte Treppenhaus für die Verbindung der einzelnen Etagen eingebaut worden. Das Treppenhaus im Wohnhaus bleibt als Fluchtweg ebenfalls erhalten. In diesem Bauteil sind im EG die Toiletten.

  5. Die Stallungen werden erst im  2. Bauabschnitt mit in das Museum einbezogen. Sie dienen als Archiv und Räume zur Aufarbeitung der Sammlungsobjekte.

    Die Abschnitte laut Punkt 1 bis 4 sind im ersten Bauabschnitt zu einem voll funktionsfähigen Museum ausgebaut und in Betrieb genommen worden.  

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